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  Die Deutsch-Kasachische Gesellschaft e.V. (DKG) wurde am 15. April 1997 in Bonn gegründet. Sie entstand aus dem Wunsch, die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der jungen unabhängigen Republik Kasachstan auch auf nichtstaatlicher Ebene zu entwickeln.

Die Gesellschaft fördert die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und persönlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan. Sie versteht sich als Partner für Geschäftsleute, Wissenschaftler, Studenten, Künstler, Journalisten und auch Privatpersonen aus beiden Ländern.
Unter ihren Mitgliedern sind hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kultur.
Ehrenpräsident ist Dr. h. c. Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a. D.
Erster Vorsitzender war Willy Wimmer, MdB. Von 1998 bis 2005 stand Gernot Erler, MdB, der Gesellschaft vor.
Hedi Wegener, MdB 1998-2009, leitete bis 2010 die Gesellschaft.
Seit 2010 ist Manfred Grund, MdB, Vorsitzender der Gesellschaft.

Die Gesellschaft finanziert sich aus ihren Mitgliedsbeiträgen und aus Projektmitteln, die von Stiftungen, der Privatwirtschaft und Einrichtungen der öffentlichen Hand eingeworben werden.


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